Ein Tattoo ist ein Ritual des Übergangs. Die sichtbare Manifestation eines inneren Meilensteins, ein leises Bekenntnis zur eigenen Identität oder ein stiller Tribut an das, was nicht mehr ist.
Diesem Prozess begegne ich mit der Ehrfurcht, die er verdient. Von der ersten Linie der Skizze bis zum letzten Nadelstich steht die emotionale und künstlerische Integrität der Arbeit im Mittelpunkt. Es geht nicht nur um Ästhetik — es geht um die Permanenz eines Vermächtnisses.